Software-Anwendung für die Klientendokumentation
in der Eingliederungs- und Wohnungslosenhilfe

18. Februar 2013

Neues Info-Fenster zu Betreuungsleistungen

Wenn Sie Tätigkeiten dokumentieren, finden Sie in der Verlaufsdokumentation des weboffice.sozial ab sofort ein neues Info-Fenster, das Ihre aktuellen Betreuungsleistungen übersichtlich zusammenfasst.


Mit Klicken auf die Info-Schaltfläche öffnen Sie eine Tabelle wie folgt:


Die Zahlen für den aktuellen und für den Vormonat werden immer angezeigt. Bei Betreuungsverhältnissen, die mit kommunalen Kostenträgern abgerechnet werden, sehen Sie zusätzlich die Zahlen für den aktuellen und den davor liegenden Ausgleichszeitraum. Wenn Sie mit einer Jahrespauschale arbeiten, sehen Sie auch die Zahlen für das aktuelle Kalenderjahr und für das Vorjahr. Bei einer "Hilfe ohne Anerkenntnis" werden zusätzlich zum aktuellen Monat und Vormonat Ihre insgesamt erbrachten Stunden angezeigt.

Wenn Sie eine Betreuung arbeitsteilig mit KollegInnen durchführen (Tandem-Betreuung), oder wenn Sie urlaubs- oder krankheitsbedingt vertreten wurden, dann sind die Betreuungsleistungen im Info-Fenster entsprechend aufgeschlüsselt, wie in folgendem Beispiel:

Hier noch ein wichtiger Hinweis zum Datenschutz:
Wenn es keine Info-Schaltfläche über der Tätigkeiten-Liste gibt, da
nn sind Sie in dem betreffenden Betreuungsverhältnis nicht berechtigt, das Info-Fenster aufzurufen. Derzeit steht es im
weboffice.sozial nur den selbst in der Liste erscheinenden Personen zur Verfügung, im vorstehenden Beispiel können also nur die WebOffice-Benutzer Michael Meier und Sigrid Schulz das Info-Fenster aufrufen - keine anderen KollegInnen in Ihrer Einrichtung, und auch nicht die MitarbeiterInnen der Leitung.


Die Übersicht der Betreuungsstunden ist ein Service-Angebot für Sie. Das Info-Fenster bezieht sich immer auf ein einzelnes Betreuungsverhältnis. Es soll Ihrer Übersicht dienen, sowie der Planung Ihrer weiteren Betreuungsleistungen.






5. Februar 2013

Anerkennungsverfahren: Zeitraum von Beantragung bis Bewilligung

Der Arbeitsbereich Anerkennungsverfahren wurde um wesentliche Funktionen erweitert. Bisher konnten Sie einen Bewilligungszeitraum erst dann erfassen, wenn die Bewilligung eingetroffen war. In der Praxis vergehen oft mehrere Monate zwischen der Antragstellung und dem Eingang der entsprechenden Bewilligung. In diesem Zeitraum mussten Sie bislang auf die Abrechnungsunterstützung im weboffice.sozial verzichten - zum Beispiel wurde Ihnen in der Verlaufsdokumentation kein aktueller Saldo angezeigt, und sie konnten keine Leistungsnachweise ausdrucken.

Ab sofort stehen Ihnen alle Abrechnungsfunktionen des weboffice.sozial zur Verfügung, sobald Sie einen Bewilligungsantrag eingereicht haben - sowohl bei Anträgen auf Grundanerkenntnis, als auch bei Verlängerungsanträgen. Um dies zu nutzen, geben Sie bitte jede erfolgte Beantragung sofort im WebOffice ein:


In dem abgebildeten Beispiel haben Sie am 23.1.2013 eine Verlängerung um ein halbes Jahr mit 3 wöchentlichen Betreuungsstunden beantragt. Der Status "beantragt, noch nicht bewilligt" wird vom WebOffice durch das rote Fragezeichen veranschaulicht.

In der Liste der Bewilligungszeiträume ist der jeweilige Status sofort erkennbar:


Nun haben Sie alle Funktionen der Abrechnungsunterstützung zur Verfügung - Sie werden vom weboffice.sozial aber darauf hingewiesen, dass noch keine Bewilligung erteilt wurde, wie folgt:

Die Saldenanzeige in der Verlaufsdokumentation rechnet genau so, als läge die Bewilligung bereits vor, in der Überschrift gibt es aber einen Hinweis auf den Antragsstatus:


Der Leistungsnachweis für Kostenträger kann jetzt auch für einen Monat erstellt werden, der in einen beantragten, aber noch nicht bewilligten Zeitraum fällt. Er enthält dann einen entsprechenden Hinweis in roter Schrift:


Auch der interne Leistungsnachweis kann genutzt werden - er berechnet die Monatsüberträge genauso wie bei einer vorliegenden Bewilligung. Sie werden aber auch hier in roter Schrift auf den Status hingewiesen:



Der einrichtungsbezogene Belegungsplan listet die beantragten Bewilligungen ebenfalls mit auf - mit einem zusätzlichen Hinweis in der Spalte "Bemerkungen":



Wenn die Bewilligung eintrifft, tragen Sie im Arbeitsbereich Anerkennungsverfahren das Datum des Bescheids ein und setzen den Status auf "bewilligt" um. Dieser Status wird vom WebOffice durch ein grünes Häkchen veranschaulicht:

Wenn Sie diesen Eintrag gespeichert haben, sehen Sie den neuen Status auch in der Liste der Bewilligungszeiträume:


Der aktuelle Bewilligungszeitraum wird nun vom weboffice.sozial als regulär bewilligt gehandhabt. Alles verhält sich wie gewohnt, die zuvor beschriebenen WebOffice-Hinweise auf den Status "beantragt" entfallen.





23. Januar 2013

Klientenauswahl: Neuerungen

Die Klientenauswahl ist ja Dreh- und Angelpunkt Dokumentation im weboffice.sozial. Hier gibt es zwei Neuerungen: zum einen können Sie jetzt auch gezielt nach ehemaligen Klienten Ihrer Einrichtung suchen, zum anderen haben wir die Neuanlage von Klienten benutzerfreundlicher gestaltet. Abschließend finden Sie noch einen Tipp, wozu die "Suche im Gesamtbestand" der Klienten für Sie nützlich sein kann.
Neuer Suchbereich "nur historische Klienten"
Im Hauptmenü können Sie die am häufigsten verwendeten Optionen für die Klientenauswahl direkt vorgeben. Hier gibt es eine neue Auswahlmöglichkeit, mit der Sie Ihre Suche auf Klienten einschränken, die aktuell nicht von Ihnen betreut werden, die aber ehemalige Klienten Ihrer Einrichtung sind:



Natürlich steht Ihnen diese Auswahl auch direkt in der Klientenauswahl zur Verfügung:



Verbesserte Benutzerführung bei der Klienten-Neuanlage
Für die Klienten gibt es im weboffice.sozial einen Gesamtbestand über alle Einrichtungen hinweg. Daher wird Ihnen vom weboffice auferlegt, vor der Neuanlage eines Klienten diesen im Gesamtbestand zu suchen. Anderenfalls käme es leicht zu "doppelten Klienten" im Bestand. Außerdem müssen Sie sich ja vergewissern, dass ein Klient, der bei Ihnen vorstellig wird, nicht zur Zeit in einer anderen Einrichtung betreut oder beraten wird.

Für weboffice-Anfänger war es bisher nicht leicht ersichtlich, wie ein Klient neu angelegt wird, denn die "Neu" Schaltfläche in der Klientenauswahl war deaktiviert, solange man keine Suche im Gesamtbestand ausgeführt hatte. Das haben wir nun verbessert, wie folgt: die "Neu"-Schaltfläche ist immer aktiv, Sie können sie jederzeit anklicken.


 
Wenn Sie einen Klienten suchen, die Recherche aber nicht über den Gesamtbestand führen, dann wird Ihnen bei Klicken auf "Neu" ein entsprechender Hinweistext angezeigt. Im folgenden Beispiel hat der Benutzer den Suchbereich auf die aktuellen Klienten seiner Einrichtung beschränkt (siehe gelbe Markierung), und dann auf "Neu" geklickt:



Wählen Sie also "Gesamtbestand alle Einrichtungen" als Suchbereich:




Ist der gesuchte Klient weiterhin nicht dabei, können Sie ihn neu im Gesamtbestand anlegen. 

Tipp: Infos zu Hilfeverhältnissen bei "Suche im Gesamtbestand"
Eine Suche im Gesamtbestand ist nicht nur für die Neuanlage erforderlich, sie ist auch dann nützlich, wenn Sie sich z.B. über den weiteren Verbleib eines ehemaligen Klienten informieren wollen. 

In der Klientenauswahl wird immer das aktuelle bzw. - wenn es kein solches gibt - das letzte Hilfeverhältnis eines Klienten angezeigt. Im folgenden Beispiel ist der Klient (1) aktuell in keiner Einrichtung anhängig, er wurde zuletzt bis zum 30.12.2010 in Cuxhaven betreut. Der Klient (2) hat derzeit ein Hilfeverhältnis im Birkenhaus, während der Klient (3) aktuell bei Ihnen im Basisangebot geführt wird - mit einem letzten Kontakt im Juni 2012. Dieser Klient (3) würde natürlich auch angezeigt, wenn Sie wie gewohnt im Bestand Ihrer eigenen Klienten suchen. Die Informationen zu den Klienten (1) und (2) erhalten Sie jedoch nur über eine Recherche im Gesamtbestand.


Sicherlich ist Ihnen aufgefallen, dass in der Liste die Art des Hilfeverhältnisses nicht angezeigt wird, wenn es sich um eine andere Einrichtung handelt. Dies ist bewusst so gestaltet, um Klienten die Chance eines Neuauftritts zu geben. Setzen Sie sich ggf. bitte für weitere Informationen mit der zuletzt betreuenden Einrichtung in Verbindung.




19. Dezember 2012

Saldenanzeige und Abrechnung bei ambulanten Betreuungen

Ambulante Betreuungsverhältnisse nach §53 und §67 örtlich rechnen Sie mit Ihren kommunalen Kostenträgern ab. Dabei gibt es unterschiedliche Vorgaben bezüglich ...
  • Ausgleichszeiträumen
  • Abrechnung von Fehlzeiten
  • Bewilligungsbasis (Woche oder Monat)
  • Anrechnung indirekter Betreuungszeiten
  • Umrechnungsfaktor "Wochen pro Monat"
    und
  • Abrechnung von Gruppenangeboten
All diese Vorgaben sind jetzt für die verschiedenen Kostenträger im weboffice.sozial hinterlegt und werden in der Klientendokumentation automatisch berücksichtigt.

Voraussetzung ist, dass Sie im Arbeitsbereich "Anerkennungsverfahren" den aktuellen Bewilligungszeitraum und die bewilligten Stunden eingetragen haben. Ob dies der Fall ist, zeigt bereits die Klientenauswahl...
Anzeige der Bewilligten Stunden in der Klientenauswahl
In der Klientenauswahl sehen Sie jetzt zusätzlich zum Ende des Bewilligungszeitraums die aktuell für den Klienten bewilligten Stunden:








Dieses Beispiel enthält einige Besonderheiten: 
  • Im Fall (1) gibt es keine Bewilligungsstunden, da es sich um eine überörtliche Betreuung handelt.
  • Im Fall (2) gibt es noch keine Bewilligung für das Hilfeverhältnis, oder der Bewilligungszeitraum wurde noch nicht im weboffice eingetragen. Dies wird mit roter Warnfarbe markiert.
  • Im Fall (3) liegt der letzte dokumentierte Bewilligungszeitraum zurück, es fehlt also eine aktuelle Bewilligung. Außerdem fehlt im letzten dokumentierten Bewilligungszeitraum die Zahl der bewilligten Stunden - beides führt zu roter Warnfarbe.
  • Bei Fall (4) ist zwar der Bewilligungszeitraum wie bei Fall (2) abgelaufen, aber im weboffice ist bereits das Datum eines Verlängerungsantrags hinterlegt (blaue Hinweisfarbe). Die 2,5 bewilligten Wochenstunden stammen aus dem letzten dokumentierten Bewilligungszeitraum.
Saldenanzeige in der Verlaufsdokumentation
Wenn es einen aktuellen Bewilligungszeitraum gibt und hierfür die Zahl bewilligter Stunden eingetragen wurde, werden Ihnen jetzt im Arbeitsbereich "Tätigkeiten" bei allen örtlich abgerechneten Hilfeverhältnissen zwei Salden eingeblendet:
  • zum einen bis zum Ende des aktuellen Monats, 
  • zum anderen bis zum Ende des Ausgleichszeitraums. 
Im folgenden Beispiel endet die Bewilligung am 31.1.2013, und gemäß der Vorgaben des Kostenträgers ist der Bewilligungszeitraum zugleich der Ausgleichszeitraum:


Bitte beachten Sie, dass sämtliche oben genannten Vorgaben des Kostenträgers (Fehlzeiten, Anteil indirekter Betreuungsleistungen etc. etc.) in der Saldenanzeige bereits berücksichtigt sind! Computer können solche - durchaus komplexen - Rechenwege blitzschnell ausführen. Daher wird Ihnen immer ein korrekter, aktueller Saldo angezeigt. Wenn Sie z.B. eine neue Tätigkeit erfassen, passt sich die Saldenanzeige ohne merklichen Zeitversatz automatisch an.


In dem Fall, dass eine Bewilligung ausgelaufen ist, wird die Saldenanzeige auf dem Stand des letzten Bewilligungsendes "eingefroren", wie in folgendem Beispiel:


Diese Saldenanzeige stammt vom 19.12.2012. Die letzte Bewilligung - und somit auch der letzte Ausgleichszeitraum - endeten am 30.11.2012. Zu diesem Zeitpunkt waren 42,8 bewilligte Stunden nicht abgeleistet. Auch wenn Sie nun - nach Ende der Bewilligung - weitere Tätigkeiten eintragen, bleibt die Saldenanzeige unverändert (!), denn die Saldenbildung bezieht sich immer auf bewilligte Stunden und den entsprechenden Ausgleichszeitraum.
Saldenanzeige bei Jahres-Stundenpauschale (AH Verden)
In der AH Verden gibt es für Hilfeverhältnisse nach §67 ohne GA ("örtliche Beratung") und Betreuungen nach §67 örtlich eine Pauschalregelung für die jährlich insgesamt zu leistenden Stunden. Derzeit sind das 1.050 Stunden sozialpädagogische und 400 Stunden niederschwellige Tätigkeiten. Entsprechend wird als Saldo im Arbeitsbereich "Tätigkeiten" die Summe der im laufenden Kalenderjahr insgesamt geleisteten Beratungs- und Betreuungsstunden angezeigt:

Bei der Dokumentation von Tätigkeiten geben Sie jetzt bitte auch das Niveau an: 'sozialpädagogisch' bzw. 'niederschwellig':

Die Auswahlmöglichkeiten bei "Art" und "Beratungsinhalt" passen sich entsprechend Ihrer Niveau-Auswahl automatisch an, wie Sie in folgendem Beispiel sehen:



Wichtiger Hinweis (Stand 1. Januar 2013): 
  • Derzeit umfasst die Jahressumme alle Hilfeverhältnisse nach §67 öhne GA, und der indirekte Leistungsanteil ist bereits eingerechnet. Nicht erfasst sind zur Zeit reguläre Betreuungen nach §67 örtlich. Für eine Komplettübersicht müssen diese also manuell hinzugerechnet werden.

Die Stundenzahlen werden in drei Farben ausgegeben, um Sie auf ggf. zu viel geleistete Stunden im Jahresverlauf hinzuweisen. Das sozialpädagogische Jahreskontingent von 1.050 Stunden würde z.B. zur Jahresmitte, am 30. Juni, 525 Stunden entsprechen. Am 30. September wären 3/4 dieses Kontingent erreicht, also 788 Stunden. Eventuelle Über-Leistungen, die nicht vom Kontingent abgedeckt sind, werden farblich markiert, wie folgt:
  • BLAU ist die Standardfarbe und bedeutet, dass Sie bei weiterhin gleichbleibender Betreuungsintensität über das Jahr hinweg innerhalb des Maximalkontingents bleiben werden.
  • ORANGE ist ein Hinweis darauf, dass Sie, wenn Sie weiterhin so viele Betreuungsstunden leisten, das Maximalkontingent am Jahresende überschritten haben werden.
  • ROT zeigt an, dass das Jahreskontingent tatsächlich überschritten wurde, im oben abgebildeten Beispiel trifft das auf die sozialpädagogischen Fachleistungsstunden zu, bei denen das 1.050-Stunden-Kontingent überschritten ist.
Leistungsnachweis für Kostenträger
Bei den örtlichen Betreuungen wurde auch der Leistungsnachweis für Kostenträger grundlegend überarbeitet. Sie müssen jetzt keinerlei Angaben mehr manuell nachtragen - die rot umrandeten Boxen in den Excel-Reports sind verschwunden. Das weboffice berechnet für Sie alle Abhängigkeiten von Bewilligungszeitraum, bewilligten Stunden, Fehlzeiten etc., alles genau nach den Vorgaben Ihres jeweiligen Kostenträgers. Natürlich ist dafür Voraussetzung, dass Sie die entsprechenden Angaben im weboffice dokumentiert haben. 
Leistungsnachweis intern
Das gleiche gilt für den Leistungsnachweis intern - auch dieser wurde vollständig "automatisiert". Der Report liefert Ihnen den Übertrag vom Vormonat (im Beispiel gelb markiert) und bietet unmittelbar, ohne dass Sie etwas nachtragen müssten, Übersicht zum aktuellen Stundensaldo im Ausgleichszeitraum:



30. September 2012

weboffice.sozial 2.0 - Weitere Neuerungen

Dieser NEWS blog setzt den vorangegangenen Beitrag fort, wir stellen Ihnen weitere wichtige Neuerungen des weboffice.sozial 2.0 vor.
Neue "Hier-bin-ich" Pfadleiste
In allen weboffice-Dialogen wird unter der Menüleiste eine Pfadleiste eingeblendet, die Ihnen mitteilt, in welchem Programmbereich Sie sich befinden: Klient, Hilfeverhältnis, Arbeitsbereich...

Hier ein Beispiel:


Dokumentation der Bewilligungsstunden
In ambulanten Betreuungsverhältnissen nach §67örtlich und §53 können Sie jetzt die Zahl der bewilligten Stunden dokumentieren. Der Arbeitsbereich "Anerkennungsverfahren" wurde entsprechend erweitert:


Bei der Eingabe wird jetzt unterschieden zwischen Grundanerkenntnis, Verlängerungen und - dies ist neu - Änderungsbescheiden:


In der Klientenauswahl werden Sie durch einen rot gefärbten Eintrag darauf hingewiesen, wenn es im aktuellen Bewilligungszeitraum keine Angabe zur Zahl der bewilligten Stunden gibt:

Zunächst wird Ihnen dieser Warnhinweis in der Klientenauswahl bei allen ambulanten Hilfeverhältnissen nach §67örtlich und §53 angezeigt, denn bislang konnten Sie ja noch gar keine Bewilligungsstunden dokumentieren. 

Wenn Sie diese Information in Ihren bestehenden Hifleverhältnissen nachtragen, können Sie wahlweise bei der ursprünglichen GA anfangen - das WebOffice unterstützt Sie dann, indem es Ihre Eingabe auf nachfolgende Verlängerungen überträgt - oder Sie beschränken sich darauf, die Stundenzahl für den aktuellen Bewilligungszeitraum einzugeben.

Hinweis: es ist unbedingt sinnvoll, wenn Sie jetzt gleich mit der Dokumentation der Bewilligungsstunden beginnen. In wenigen Wochen wird im WebOffice eine "erweiterte Abrechnungsunterstützung" zur Verfügung stehen. Dann werden Ihre Eingaben bei der Erstellung von Leistungsnachweisen und für die Berechnung des Monatsübertrags benötigt.

Dokumentation von Fehlzeiten
Der vorstehende Hinweis gilt ebenfalls für die Fehlzeiten (Nichtbetreuungszeiten) von ambulant (§67 örtlich oder §53) betreuten Klienten. Ihnen steht ab sofort ein Arbeitsbereich "Fehlzeiten" zur Verfügung, in dem Sie diese für Abrechnung und Monatsübertrag wichtigen Informationen erfassen können:

Wir empfehlen Ihnen, die Fehlzeiten Ihrer Klienten ab Oktober zu dokumentieren.
Wechsel der Einrichtung ohne Ausloggen
Über die Menüoption "Abmelden" können Sie sowohl die Anwendung verlassen, als auch die Anwendung wechseln, ohne sich Ab- und wieder Anzumelden. Diese Möglichkeit wird Ihnen angeboten, wenn Sie im weboffice für mehrere  Einrichtungen registriert sind:


Supportanfragen via E-Mail direkt aus dem WebOffice
Wenn Sie eine Frage haben, oder eine weboffice-Funktion nicht wie erwartet funktioniert, können Sie uns das unmittelbar aus der betreffenden Programmsituation heraus mitteilen. Dazu gibt es die neue Menüoption "Info/Support":



Schreiben Sie uns - wir freuen uns auf Ihre Mitteilungen!





Einen guten Start mit der neuen Programmversion 
wünscht Ihr
weboffice.sozial Entwicklerteam



27. September 2012

weboffice.sozial 2.0 - Neuerungen

In diesem NEWS blog stellen wir Ihnen einige wichtige Neuerungen des weboffice.sozial 2.0 vor. Einen weiteren blog Beitrag zu Neuerungen finden Sie hier.
Schnelles Arbeiten ohne Wartezeiten
Mit dem Start der Version 2.0 zieht das weboffice auf einen neuen, wesentlich leistungsfähigeren Server um. Das weboffice ist in Java programmiert - dies ist von Haus aus eine schnelle Technik. Die Anwendung war daher noch nie "langsam". Durch den Umzug auf die neue Maschine werden die Rechenzeiten nochmals in etwa halbiert(!).

Das heißt für Sie: das weboffice MUSS jetzt sehr schnell laufen. Auch große Listen sollten innerhalb von ein oder zwei Sekunden aufgebaut werden. Falls das bei Ihnen nicht so ist, dann gibt es ein anderes Problem. Möglicherweise haben Sie bzw. hat Ihre Einrichtung eine schlechte Internet-Anbindung. Oder Sie arbeiten an einem sehr alten, langsamen PC mit wenig Speicher. Ausdrücklich: bitte lassen Sie es uns wissen, wenn Ihnen das WebOffice langsam erscheint! Wir helfen Ihnen dabei, die Ursache zu finden.
Intuitiv verständliche Menüführung
Im weboffice.sozial 2.0 gibt es nun eine standard-konforme Menüleiste ganz oben im weboffice-Sichtbereich. Dort finden Sie alle Einträge, die bisher über das "Sprungmenü" unten rechts zugänglich waren. Es sind auch einige neue Einträge hinzugekommen, z.B. "Support/Info" mit der Möglichkeit, direkt aus dem Programm heraus eine Supportanfrage an uns zu versenden.

Die wesentliche Neuerung bei der Menüführung besteht aber darin, dass Sie die Navigation jetzt oben vorfinden, statt unten rechts:

Neugestaltete, vereinfachte Klientenauswahl
Der Dialog zur Klientenauswahl ist im weboffice.sozial 2.0 wesentlich schlanker geworden. Er sieht wie folgt aus:





Den Suchbereich wählen Sie in einer Aufklappliste aus:


Sobald Sie den gewünschten Eintrag angeklickt haben, startet die Suche automatisch.
Zusätzliche fachliche Erläuterungen
Einige weboffice-Arbeitsbereiche waren bislang sehr spartanisch gehalten. Hier haben wir die Dialoge so umgearbeitet, dass sie fachliche Erläuterungen bieten. Vor allem der wichtige Arbeitsbereich Anerkennungsverfahren, der bisher nur aus einer Reihe von Datumsfeldern bestand, wird in der neuen weboffice.sozial Version auch für ungeübte Benutzer leicht zugänglich sein:


Neue Dialoggestaltung beim Hilfeplan
Wie bisher ist der Hilfeplan für folgende Hilfearten über das weboffice zu erstellen:
  • Hilfe nach §67stationär
  • Hilfe nach §67 überörtlich ambulant
  • Hilfe nach §53 ambulant (nur Kostenträger Rotenburg)

Die Bearbeitung des Hilfeplans mit seinen Fortschreibungen und dem Abschlussbericht ist im weboffice.sozial 2.0 deutlich übersichtlicher geworden. Der Dialog ist jetzt in drei "Tabs" gegliedert, die wie Reiter eines Karteikartensystems aussehen und auch so funktionieren:

Die Einzelhilfeziele eines Lebensbereichs sind im ersten Tab zusammengefasst.  
Die Angaben zum Zeitrahmen, zur Kooperation mit anderen Stellen und zur Einwilligung des Klienten gelten bekanntlich für alle Einzelhilfeziele gemeinsam und finden sich nun in einem zweiten Tab. 
Der dritte Tab ist zusätzlichen Informationen vorbehalten, die ggf. von einzelnen Kostenträgern verlangt werden. Derzeit gibt es diesen dritten Reiter nur beim Hilfeplan für stationäre Betreuungen in Lüneburg. Dort werden im Hilfplan Angaben zur stationären Hilfebedürftigkeit und zur Heranziehung Unterhaltspflichtiger benötigt.





Einen weiteren blog-Beitrag mit Neuerungen im weboffice.sozial 2.0 finden Sie hier. Er bietet folgende Themen:
  • Neue 'Hier-bin-ich' -Pfadleiste
  • Neu: Dokumentation von bewilligten Stunden (amb. Betreuungen)
  • Neu: Dokumentation von Fehlzeiten (amb. Betreuungen)
  • Ummelden zu einer anderen Einrichtung ohne Ausloggen
  • E-Mail Funktion für Supportanfragen direkt aus dem weboffice 


26. September 2012

Ab Montag 1. Oktober: weboffice.sozial 2.0

Vor zwei Jahren, Ende September 2010, wurde das WebOffice mit zunächst 26 Nutzern in Betrieb genommen. Heute gibt es 110 Benutzer, und viele von Ihnen arbeiten täglich mit der Anwendung.

Das Programm ist den Kindertagen längst entwachsen. Es wurde fortlaufend weiterentwickelt, neue Funktionen sind hinzugekommen, und immer wieder haben wir Anregungen eingearbeitet, die Sie uns aus Ihrer Praxis übermittelten.

Nun sind zwei Jahre in der Informationstechnik eine lange Zeit. Die Standards entwickeln sich weiter - eine Internet-Anwendung soll heute nicht nur "störungsfrei funktionieren", sondern wir alle erwarten eine komfortable Bedienung, leicht verständliche Menüführung und schnelle Reaktionszeiten.

Im Frühjahr diesen Jahres haben wir uns mit der Leitung zusammengesetzt und überlegt, wo und wie das WebOffice verbessert werden kann, ohne die vorhandenen Stärken des Programms zu gefährden. Eine Webdesign-Agentur hat uns dabei geholfen, diese Anstrichliste in ein gestalterisches Konzept zu verwandeln. In den vergangenen Monaten haben wir dann im Hintergrund - von Ihnen unbemerkt - an der neuen Version gearbeitet.

Nun ist es so weit: zum 1. Oktober, d.h. am Montag kommender Woche, wird Ihr bisheriges WebOffice durch weboffice.sozial 2.0 abgelöst.

Das können sie von weboffice.sozial erwarten:
  • deutlich schnelleres Arbeiten, keine Wartezeiten
  • eine intuitiv verständliche Menüführung
  • eine schlanke, vereinfachte Klientenauswahl
  • viele fachliche Erläuterungen, etwa zum Anerkennungsverfahren
  • einen übersichtlichen Dialog bei Hilfeplan und Fortschreibungen
  • Dokumentation von bewilligten Stunden und Fehlzeiten in ambulanten Betreuungen
  • wenn Sie in mehreren Einrichtungen tätig sind: komfortabler Wechsel ohne Ausloggen
 
Und auch dies ist weboffice.sozial:
  • frische Farben, helles und klares Design
  • ... und wenn mal was nicht klappt: E-Mail Funktion für den kurzen Draht zu uns

Bitte machen Sie sich keine Sorgen, dass nun "alles anders" wäre: das vermutet man vielleicht kurz beim Einloggen, aber Sie werden rasch erkennen, dass Ihre gewohnten Arbeitsabläufe erhalten geblieben sind: das Arbeitsbereiche-Menü ist weiterhin die zentrale Schaltstelle der Klientendokumentation, alle Arbeits-bereiche gibt es weiterhin, die Dialoge (z.B. bei der Verlaufsdokumentation) sind kaum oder gar nicht verändert.

Wenn Sie möchten, können Sie am Montag einfach in der neuen Programmversion starten - es wird mit Sicherheit keine "Bruchlandung" geben. Für die Neugierigen unter Ihnen stellen wir in den kommenden Tagen Beiträge hier im weboffice.sozial NEWS blog bereit, in denen wir Ihnen die Neuerungen vorstellen. Auf jeden solchen Beitrag weisen wir Sie mit einer E-Mail hin.


Bis dahin, Ihr
WebOffice Entwicklerteam